Monatsrückblick März 2016

Hallo ihr Lieben,

viele denken sich, Literaturstudent zu sein müsse für einen Bücherwurm das beste auf der Welt sein. Man kann immerzu lesen. Nun das Stimmt. Man muss immerzu lesen. Besonders, nun in der letzten Phase unseres Studiums sehen wir den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr und lesen ein Buch nach dem anderen. Nur leider nicht solche, die wir gerne zur Unterhaltung lesen würden.

Deshalb haben wir auch nur einen kleinen Monatsrückblick für euch. Nathalie hat leider gar kein Buch im März gelesen. Traurig nicht wahr? Und ich habe immerhin drei Bücher geschafft.

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Darunter auch das lang ersehnte neue Buch von Cassandra Clare. Dies ist die dritte Reihe der Shadowhunter-Saga mit dem englischen Titel „The Dark Artifices“. Nachdem Clary und Jace Sebastian Morgenstern besiegt haben, dreht sich die Geschichte nun um die Parabatei Emma Carstairs und Julian Blackthorne. Emma, die letzte lebende Carstairs, will den Mörder ihrer Eltern finden. Julian unterstützt sie in allem und sie sind unzertrennlich. Doch übersteigt ihre Verbindung bald die erlaubten Rahmen der Parapatai. Eine ausführliche Rezension wird bald erscheinen. Erst mal nur so viel. Cassandra Clare hat es mal wieder geschafft. Mit „Lady Midnight“ setzt sie einen gelungenen Auftakt für die neue Reihe und entwicklelt wieder viele unterschiedliche Charaktere. Clares Stärke intensive Beziehungen zwischen ihren Charakteren zu schaffen zeigt sich auch in diesem Band wieder. Auch alte Bekannte tauchen wieder auf, deren Hintergründe man manchmal wieder rekonstruiren muss, die einzelnen Reihen jedoch zu einem großen Ganzen Verbinden. Zudem fühlt es sich an, wie alte Freunde wieder zu treffen. Man freut sich und fühlt sich Teil einer Familie. Falls ihr die Reihen noch nicht kennt und mehr erfahren wollt findet ihr einen Beitrag zu den Shadowhunters hier.

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„The Siren“ ist Kiera Cass erstes Buch. Dieses wurde nun, nach dem Erfolg der Selection-Reihe, neu aufgelegt und bekam ein neues Gewand. Dieses Buch ist anders als die Selection-Reihe, was aber keineswegs schlecht ist. Es ist sogar sehr gut. Dieses Buch war etwas düster und an manchen Stellen schonungslos. Doch nimmt die Geschichte einen gefangen und regt zum Nachdenken an. Ähnlich wie das Märchen „Die Kleine Meerjungfrau“ sehnt sich die Protagonistin nach einem menschlichen Leben. Doch ist in diesem Fall nicht alles so einfach wie im Märchen. Das Buch verwandelt das Motiv der verlorenen Stimme und weitet es aus. Am Ende geht es darum einander zu verstehen, selbst wenn man aus verschiedenen Welten kommt.

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Mit „der Geheime Garten“ habe ich mich ein Stück in meine Kindheit versetzt. Bekannt war mir die Geschichte nur aus verfilmungen, doch wollte ich auch einmal den Kinderbuch Klassiker lesen. Wie viele Klassiker ist auch dieses Buch zeitlos. Die Sprache ist leicht leserlich und die Geschichte immer noch anrührend und erfrischend. Es ist und bleibt ein schönes Buch über die Kraft der Freundschaft. Eltern sollten vor diesem Buch auch keine Angst haben. Wie Mary und Master Colins, sollte man Kinder nicht unterschätzen und sie statt dessen ermutigen und ihnen die Augen für die Welt öffenen.

 

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Aus Spaß zeige ich euch noch einen Schnappschuss meiner hauptsächlichen Lektüre in diesem Monat. Leider erwiesen sich die meisten Texte auf dem Bild als irrelevant für meine Arbeit, aber auch das gehört zum Studium dazu. Es ist auch nur eine kleine Auswahl, denn insgesamt müsste ich um die 50 Bücher im März gelesen haben. Falls sich also jemand für ein Literaturstudium interessieren sollte, überlegt es euch gut!

Liebe Grüße

Dana

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