Monatsrückblick Februar 2016

Hallo ihr Lieben,

Der März ist da und wir hoffen noch immer auf den Frühling. Doch Gott sei Dank, kann man sich das kalte Wetter immer noch mit schönen Büchern versüßen. Das habe ich auch getan.

Ich habe folgende Bücher gelesen:

Ich rolle an dieser Stelle mal das Feld von hinten auf. Mein letztes Buch im Februar war Throne of Glass – Die Erwählte. Eine Rezension wird bald folgen, doch kann ich jetzt schon verraten, dass ich die Reihe ganz nett finde, der erste Band allerdings ein paar Unstimmigkeiten aufweist, dir von Zeit zu Zeit etwas irritierend waren.

Auf Fräulein Schäpples fabelhafte Steuererklärung bin ich durch die letzte Buchmesse in Frankfurt gekommen. Ich hatte eine kleine Leseprobe mitgenommen, die mein Interesse weckte. Es war genau der richtige Roman für zwischendurch, der mich nicht von allem anderen zu sehr ablenkt.

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Und nun zu meinen Highlights im Monat Februar! Wie Sterne so golden und Wie Schnee so weiß sind der dritte und vierte Band der Luna-Chroniken. Diese etwas andere Märchenreihe schließt mit einem fast epischen Ende und hat mich lange Zeit in Atem gehalten. Zwar hat auch diese Reihe ihre Schwachstellen. Wie Blut so rot, der zweite Band, war im Vergleich zum Ersten vorraussehbar und die dort vorgestellte Protagonistin Scarlet blieb bis zum Ende der Reihe eher eindimensional.  Doch auch der zweite Band hatte seine guten Seiten. Die kleinen Zwischenspiele von Cinder (Hauptprotagonistin) und Thorne waren auch in den folgenden Bänden ein Highlight. An dieser Stelle beweist Marissa Meyer einen wundervollen Humor, und sie schafft es diesen auch auf die Androidin Iko zu übertragen, die sich neben Cinder  zu meinen Favoriten entwickelt hat. Was mich zu den Charakteren an sich bringt. Marissa Meyer hat in dieser Reihe nicht nur geschickt verschieden Märchentypen (Cinderella, Rotkäppchen, Rapunzel und Schneewittchen) verbunden sondern auch vier verscheiden Hauptprotagonistinnen und Pärchen, die verschieden Geschmäcker ansprechen. Und der eindruckvollste Charakter ist wohl die böse Königin selbst. Levana gibt sich bis zum Schluss nicht geschlagen und obwohl sie immer versucht sich hinter ihrer kühlen Schönheit und Grausamkeit zu verhüllen, wird doch ihr facettenreicher Charakter deutlich. Ganz nebenbei unterstützt das Element der Science-Fiction der Reihe die Handlung und lässt neue und interessante Settings und Darstellungen zu.

Eure Dana

 

 

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